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	<title>Max... dearest of all my friends.</title>
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	<description>Can you stand the Payne?</description>
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		<title>Tschö wa Klinikum</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 17:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Klinikum]]></category>
		<category><![CDATA[Marienhospital]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfang August arbeite ich wieder im guten alten M*****h*******. Wie ich in den letzten Tagen wiederholt feststellte, hat sich dort wenig geändert. Die alten Kollegen haben sich gefreut, mich wiederzusehen, und mir ging es nicht anders.
Da ich die angekündigten Berichte aus dem Klinikum stets schuldig blieb, will ich hier wenigstens ein abschließendes Resümee des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang August arbeite ich wieder im guten alten M*****h*******. Wie ich in den letzten Tagen wiederholt feststellte, hat sich dort wenig geändert. Die alten Kollegen haben sich gefreut, mich wiederzusehen, und mir ging es nicht anders.</p>
<p>Da ich die <a href="http://blog.chillblain.net/?p=1005">angekündigten Berichte</a> aus dem Klinikum stets schuldig blieb, will ich hier wenigstens ein abschließendes Resümee des sehr schnell vergangenen letzten Jahres liefern.</p>
<p>Ich wurde im Klinikum freundlich aufgenommen, die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Anästhesieabteilung war wie gewohnt sehr kollegial und hilfsbereit, aber allein durch die schiere Menge an Kollegen war alles etwas unpersönlicher. Ich führte Narkosen bei vielen spannenden OPs durch, von denen ich vorher nur gelesen hatte, ich habe auch sonst einiges gesehen und gemacht, was ich außerhalb einer Uniklinik wahrscheinlich so schnell nicht wieder sehen oder machen werde, und es gab eine Menge tolles Spielzeug (beispielsweise den <a href="http://www.draeger.com/DE/de/products/anesthesia_workstations/ane_zeus_ie.jsp">Dräger Zeus</a>).</p>
<p>Die Bereitschaftsdienste waren grässlich. Für gewöhnlich arbeitete man durch, und in den Nächten lag man selten mehr als zwei oder drei Stunden im Bett.</p>
<p>Ab Mitte April arbeitete ich bei der Feuerwehr als Notarzt. Diese knapp vier Monate vergingen wie im Flug und waren sehr spannend und abwechslungsreich. Die Feuerwehrmänner waren alle unglaublich freundlich und ich hatte eine Menge Spass dort, so makaber das angesichts der Art der Arbeit klingt. Wirklich schreckliche Notfälle habe ich keine erlebt &#8211; ich musste also nicht ständig eingeklemmte Menschen aus Autowracks befreien, in Blut waten oder heroisch auf Brustkörben herumkloppen. </p>
<p>Mein Fazit: Es war eine sehr lehrreiche Zeit, die ich nicht missen möchte, und ich hätte gerne auch noch ein halbes oder ganzes Jahr länger im Klinikum gearbeitet. Zumindest als Notarzt kann ich noch nebenbei weiterarbeiten. Ich glaube allerdings nicht, dass universitäre Medizin eine langfristige Karriereoption für mich wäre.</p>
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		<title>Bilder behinderter Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 07:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderte Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Emira Basic]]></category>
		<category><![CDATA[Twilight]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit befindet sich neben der besten Dönerbude von allen unten im Haus, in dem ich wohne, das Atelier der Künstlerin Emira Basic. Sie schreibt auf ihrer Homepage:
Heute fertige ich eine Reihe Porträts geistig behinderter Menschen an, [...]
Jeder weitere Kommentar erübrigt sich.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit befindet sich neben der besten Dönerbude von allen unten im Haus, in dem ich wohne, das Atelier der Künstlerin <a href="http://www.emira-basic.de/">Emira Basic</a>. Sie schreibt auf ihrer <a href="http://www.emira-basic.de/vita.html">Homepage</a>:</p>
<blockquote><p>Heute fertige ich eine Reihe Porträts geistig behinderter Menschen an, [...]</p></blockquote>
<p>Jeder weitere Kommentar erübrigt sich.</p>
<p><a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/behinderte-menschen.jpg', '1280', '960', 'Bilder von behinderten Menschen')" title="Bilder von behinderten Menschen"><img src="wp-content/content-images/thumbs/behinderte-menschen.jpg" alt="Bilder von behinderten Menschen" class="center" /></a></p>
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		<title>Pentax Optio H90</title>
		<link>http://blog.chillblain.net/?p=1249</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 11:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben, allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Optio H90]]></category>
		<category><![CDATA[Pentax]]></category>
		<category><![CDATA[Photo]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Von aktueller Plakatwerbung und dem ungewöhnlichen Design des Gerätes geblendet, kaufte ich mir in einer für mich untypischen Impulshandlung die Pentax Optio H90, eine kleine Digitalkompaktkamera.
Der erste Eindruck war positiv, der Akku in weniger als zwei Stunden geladen, die Konfiguration und Menüführung der Kamera unproblematisch. Während der ersten Feldversuche überzeugte das große, übersichtliche Display und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/h90-camera.jpg', '800', '600', 'Das einzig gute am Gerät: Das Design')" title="Das einzig gute am Gerät: Das Design"><img src="wp-content/content-images/thumbs/h90-camera.jpg" alt="Das einzig gute am Gerät: Das Design" class="alignright" /></a>Von aktueller Plakatwerbung und dem ungewöhnlichen Design des Gerätes geblendet, kaufte ich mir in einer für mich untypischen Impulshandlung die <a href="http://www.pentax.de/de/group/5/product/16517/body/overview/foto_kameras.php">Pentax Optio H90</a>, eine kleine Digitalkompaktkamera.</p>
<p>Der erste Eindruck war positiv, der Akku in weniger als zwei Stunden geladen, die Konfiguration und Menüführung der Kamera unproblematisch. Während der ersten Feldversuche überzeugte das große, übersichtliche Display und die schnelle Reaktionszeit von Autofokus und Auslöser. Einzig etwas überflüssig muteten die teilweise sehr speziellen Motivprogramme an, die sich letztlich nur auf die Farbbalance des Bildes auszuwirken schienen.</p>
<p>Soweit war ich mit der Kamera sehr zufrieden.</p>
<p>Dann schaute ich mir die Photos auf meinem Rechner an, und traute meinen Augen nicht.</p>
<p>Einzig bei blauem Himmel und Sonnenschein geschossene Photos zeigten so etwas wie Schärfe und Farbbrillianz. Schon bei leicht bedecktem Himmel (geschweige denn Abends oder in Gebäuden) aufgenommene Bilder waren verwackelt und sahen in nativer Auflösung eher wie Aquarelle aus. Erst auf die Hälfte oder ein Viertel der Auflösung herunterskaliert erreichte man halbwegs akzeptable Qualität. Dazu brauche ich keine 12 Megapixel.</p>
<p>Das folgende Photo wurde in der Mittagssonne am Aachener Lousberg aufgenommen (Belichtung: 1/800, ISO: 80). Deutlich herunterskaliert sieht es ganz passabel aus:</p>
<p><a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/h90-gut-skaliert.jpg', '800', '600', 'Gute Qualität, skaliert')" title="Gute Qualität, skaliert"><img src="wp-content/content-images/thumbs/h90-gut-skaliert.jpg" alt="Gute Qualität, skaliert" class="center" /></a></p>
<p>Aber in der nativen Auflösung entdeckt man selbst bei diesen Idealbedingungen schon deutlich verwaschene Konturen und Farben:</p>
<p><a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/h90-gut-nativ.jpg', '800', '600', 'Gute Qualität, native Auflösung')" title="Gute Qualität, native Auflösung"><img src="wp-content/content-images/thumbs/h90-gut-nativ.jpg" alt="Gute Qualität, native Auflösung" class="center" /></a>(Weitere Beispielbilder unter schlechteren Bedingungen am Ende des Postings.)</p>
<p>Auch der 5-fach optische Zoom war zwar initial recht beeindruckend, verstärkte den Verwackelungseffekt jedoch ins Extreme, so dass die so aufgenommenen Photos praktisch unbrauchbar waren &#8211; selbst bei guter Belichtung.</p>
<p>Einzig die Videofunktion befriedigte halbwegs, allerdings wurde die angepriesene 720p-Auflösung nicht annähernd ausgenutzt, die Qualität entsprach eher einer schlecht hochskalierten DVD. Für den Hausgebrauch allerdings ganz akzeptabel.</p>
<p>Gestern bekam ich die Mail von Amazon, dass meine Rücksendung akzeptiert und der Kaufpreis mir gutgeschrieben sei. Ich werde wohl doch etwas mehr Geld ausgeben müssen. Bis dahin benutze ich meine gute alte Sony Cybershot DSC-P51 weiter, die mit nur 2 MP auch heute noch bessere Bilder als dieses Megapixel-Monster macht.</p>
<p>Nach dem Break noch einige Beispielphotos.<br />
<span id="more-1249"></span></p>
<p>Diese Photos wurden zur gleichen Zeit wie das obige aufgenommen, das heißt blauer Himmel, Mittagssonne und für mich ohne Sonnenbrille quasi Blindheit. Das obere Photo ist jeweils das herunterskalierte Gesamtbild, das untere ein Ausschnitt in nativer Auflösung.</p>
<p>Eine Wiese im Schatten einiger Bäume, mit einem Stück alter Stadtmauer (Belichtung: 1/100, ISO: 250).</p>
<p><a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/h90-ok-skaliert.jpg', '800', '600', 'Mittlere Qualität, skaliert')" title="Mittlere Qualität, skaliert"><img src="wp-content/content-images/thumbs/h90-ok-skaliert.jpg" alt="Mittlere Qualität, skaliert" class="center" /></a><br />
<a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/h90-ok-nativ.jpg', '800', '600', 'Mittlere Qualität, native Auflösung')" title="Mittlere Qualität, native Auflösung"><img src="wp-content/content-images/thumbs/h90-ok-nativ.jpg" alt="Mittlere Qualität, native Auflösung" class="center" /></a></p>
<p>Ein Baumstumpf im Lousberg-Wald, als solcher kaum noch zu erkennen (Belichtung: 1/25, ISO: 800).</p>
<p><a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/h90-schlecht-skaliert.jpg', '800', '600', 'Schlechte Qualität, skaliert')" title="Schlechte Qualität, skaliert"><img src="wp-content/content-images/thumbs/h90-schlecht-skaliert.jpg" alt="Schlechte Qualität, skaliert" class="center" /></a><br />
<a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/h90-schlecht-nativ.jpg', '800', '600', 'Schlechte Qualität, native Auflösung')" title="Schlechte Qualität, native Auflösung"><img src="wp-content/content-images/thumbs/h90-schlecht-nativ.jpg" alt="Schlechte Qualität, native Auflösung" class="center" /></a></p>
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		<title>Conbericht: Unter Ahlfelds Fahne</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[LARP]]></category>
		<category><![CDATA[Conbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Kantenland]]></category>
		<category><![CDATA[Manöver]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Wochen besuchten die beste Freundin von allen und ich die Con &#8220;Unter Ahlfelds Fahne&#8221; auf dem Jugendzeltplatz &#8220;Am Pfaffenwäldchen&#8221; in Rhens. Letztes Jahr hatten wir dort schon die &#8220;Turniertage&#8221; der gleichen Veranstalter besucht.
Dieses Mal stellte der Herr Ritter von Ahlfeld eine Armee auf, um gegen die Ismiten ins Feld zu ziehen. Es gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/uaf2010/landsknechte1.jpg', '800', '450', 'Ein Haufen Landsknechte')" title="Ein Haufen Landsknechte"><img src="wp-content/content-images/uaf2010/thumbs/landsknechte1.jpg" alt="Ein Haufen Landsknechte" class="alignleft" /></a>Vor zwei Wochen besuchten die beste Freundin von allen und ich die Con &#8220;<a href="http://www.unter-ahlfelds-fahne.de/">Unter Ahlfelds Fahne</a>&#8221; auf dem <a href="http://jugendzeltplatz-rhens.de/jugendzeltplatz.html">Jugendzeltplatz &#8220;Am Pfaffenwäldchen&#8221;</a> in <a href="http://www.rhens.de/">Rhens</a>. Letztes Jahr hatten wir dort schon die &#8220;<a href="http://blog.chillblain.net/?p=976">Turniertage</a>&#8221; der gleichen Veranstalter besucht.</p>
<p>Dieses Mal stellte der Herr Ritter von Ahlfeld eine Armee auf, um gegen die Ismiten ins Feld zu ziehen. Es gab eine ausführliche Musterung, viele Manöver und einige kleine Zwischenfälle.</p>
<p>Dieses Video zeigt eines der Manöver (Links zu weiteren Videos am Ende des Postings):</p>
<p><object width="420" height="280"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/SN9QPtzLf-0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/SN9QPtzLf-0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="420" height="280"></embed></object></p>
<p>Da ich mal wieder mehr geschrieben habe, als ich eigentlich wollte, geht es <a href="http://blog.chillblain.net/?p=1235">hier</a> weiter.<br />
<span id="more-1235"></span></p>
<p><strong>Was geschah:</strong><br />
<a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/uaf2010/aufbau.jpg', '1280', '720', 'Das Lager')" title="Das Lager"><img src="wp-content/content-images/uaf2010/thumbs/aufbau.jpg" alt="Das Lager" class="alignright" /></a>Am Mittwoch reisten wir im obligatorisch völlig überladenen Auto an und waren den Großteil des Tages mit dem Aufbau unseres Lagers beschäftigt, da wir diesmal nur zu viert waren, es aber nicht eingesehen hatten, weniger Krempel mitzunehmen.</p>
<p>Die restlichen Tage ließen wir uns mustern, manövrierten, sahen auf Befehl gut aus, kochten, aßen, tranken, würfelten, fluchten über das durchwachsene und oft nasse Wetter und schossen auf einen Uhu.</p>
<p>Am Sonntag bauten wir erschöpft das Lager wieder ab und fuhren übermüdet aber glücklich nach Hause. Eine Woche später habe ich dann auch endlich den letzten Rest der Ausrüstung verstauen können.</p>
<p><strong>Das Gelände:</strong><br />
<a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/uaf2010/landsknechte2.jpg', '1280', '720', 'Drei Rotten Landsknechte und ein Haufen Schützen')" title="Drei Rotten Landsknechte und ein Haufen Schützen"><img src="wp-content/content-images/uaf2010/thumbs/landsknechte2.jpg" alt="Drei Rotten Landsknechte und ein Haufen Schützen" class="alignleft" /></a>Gespielt wurde auf dem uns von den letztjährigen Turniertagen bereits bekannten <a href="http://jugendzeltplatz-rhens.de/jugendzeltplatz.html">Jugendzeltplatz &#8220;Am Pfaffenwäldchen&#8221;</a> in der Nähe von Rhens bei Koblenz. Ein schönes großes Gelände mit viel Landschaft drumherum, ordentlichen Sanitäranlagen und einer Menge Ruhe. Aufgrund der geringeren Teilnehmerzahl im Vergleich zu letztem Jahr (etwa 300) konnte man direkt in der Nähe des Platzes parken, so dass dieses Mal auch niemand im Graben landete.</p>
<p><strong>Die Orga:</strong><br />
<a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/uaf2010/pulverdampf.jpg', '1280', '720', 'Sturm auf die Festung im Pulverdampf')" title="Sturm auf die Festung im Pulverdampf"><img src="wp-content/content-images/uaf2010/thumbs/pulverdampf.jpg" alt="Sturm auf die Festung im Pulverdampf" class="alignright" /></a>Auch die Veranstalter waren uns bereits von den Turniertagen bekannt, die Organisation war genau so gut und alles verlief unproblematisch. Beim Drive-Through Check-In bekam man einen Beutel mit Gimmicks, Lagerplatz war aufgrund der wenigen Teilnehmer in großzügiger Menge vorhanden, die sanitären Anlangen waren stets sauber und mit ausreichend Seife und weichem (!) Klopapier bestückt, und Ansprechpartner waren auch meistens leicht zu finden.</p>
<p>Arbeiten mit Profis.</p>
<p><strong>Die Mitspieler:</strong><br />
<a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/uaf2010/bogenschuetzen.jpg', '800', '600', 'Bogenschützen')" title="Bogenschützen"><img src="wp-content/content-images/uaf2010/thumbs/bogenschuetzen.jpg" alt="Bogenschützen" class="alignleft" /></a>Ich spare es mir einfach, den Unterschied zwischen SC und NSC zu machen, weil man keinen gemerkt hat. Anwesend waren etwa 300 Teilnehmer, eigentlich alle in sehr schöner historischer oder historisch angelehnter Gewandung. Es gab verschiedenste Waffengattungen, Heiler (das gute alte <a href="http://www.larp-mash.de/">MASH</a>), Händler und natürlich auch Troßmägde und -knechte.</p>
<p>Nicht nur mit der Kleidung hatten sich die Mitspieler große Mühe gegeben, auch sahen die meisten Lager einfach großartig aus. Und schließlich habe ich noch nie Belagerungs- und Schusswaffen in solcher Zahl und Qualität gesehen.</p>
<p>Mit einem Zwerg und einem Halbling in unserer Gruppe waren wir die Exoten der Veranstaltung (ich wurde als &#8220;Quotenzwerg&#8221; bezeichnet), der einzige andere Nichtmensch war eine Elfe, die stets einen großen Hut trug.</p>
<p>Unser eigenes Lager befand sich leider auf einer (etwas abgelegenen) Wiese, die wir schon bald als &#8220;Outtime-Hölle&#8221; bezeichneten. Rechts von uns unterhielt man sich über die McDonalds-Filialen an Schweizer Autobahnen, während zu unserer linken Sätze wie &#8220;Alter letztes Jahr auf dem Drachenfest&#8221; fielen. Wir verbrachten unsere Zeit schon bald hauptsächlich auf dem Manöverfeld, dem Markt oder in der Taverne, was auch deutlich unterhaltsamer war, als nur im eigenen Lager zu hocken.</p>
<p><strong>Die Manöver:</strong><br />
<a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/uaf2010/sturmhuegel.jpg', '600', '800', 'Der berüchtigte Sturmhügel')" title="Der berüchtigte Sturmhügel"><img src="wp-content/content-images/uaf2010/thumbs/sturmhuegel.jpg" alt="Der berüchtigte Sturmhügel" class="alignright" /></a>Die Manöver hatten wenig mit den üblichen Larp-Kämpfen zu tun. Die Kämpfer waren nach Waffengattungen geordnet, in Rotten zusammengefasst und standen sich dann in verschiedenen Szenarien gegenüber, die von der Belagerung einer Festungsattrappe über die Erstürmung eines Hügels bis hin zur dreckigen Knüppelschlacht reichten.</p>
<p>Alle Kämpfe waren fair, und alle Beteiligten legten großen Wert auf eine gute Show, so dass sowohl Mitkämpfen wie auch Zuschauen eine Freude war. Durch die klassische Aufstellung und Taktik der Schlachten und nicht zuletzt durch jede Menge Pulverdampf und Kanonendonner fühlte man sich tatsächlich in eine historische Schlacht versetzt.</p>
<p>Kein Vergleich zum hektischen Gedrängel und Geschiebe auf Großcons, oder den sich gegenüberstehenden, nach Füßen fischenden Schildreihen, sondern ganz, ganz großes Kino. Links zu weiteren Videos von den Manövern gibt es unten.</p>
<p><strong>Die Taverne:</strong><br />
<a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/uaf2010/taverne.jpg', '640', '480', 'Der Autor in seinem Element')" title="Der Autor in seinem Element"><img src="wp-content/content-images/uaf2010/thumbs/taverne.jpg" alt="Der Autor in seinem Element" class="alignleft" /></a>Die Taverne befand sich in einer Ecke des Marktes. Eine Menge Tische und Bänke unter großen Sonnen- bzw. Regensegeln boten ausreichend Platz, der Ausschank befand sich in einem kleinen Holzverschlag. Es wurden immer wieder verschiedene Snacks angeboten, und Getränke (unter anderem Flens und Köstritzer) gab es für 0,75€ pro 200ml. Ohne eigenen Krug gab es nichts, Flaschen wurden glücklicherweise keine ausgegeben. Bezahlt wurde mit der üblichen Tavernenkarte.</p>
<p><strong>Der Markt:</strong><br />
<a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/uaf2010/armbruster.jpg', '1280', '720', 'Armbruster beim Sturm')" title="Armbruster beim Sturm"><img src="wp-content/content-images/uaf2010/thumbs/armbruster.jpg" alt="Armbruster beim Sturm" class="alignright" /></a>Auf einer großen Wiese war ein schöner Marktplatz eingerichtet, komplett mit einem &#8220;Palast von Aturien&#8221; betitelten Käfig (der regelmäßig für Disziplinarmaßnamen genutzt wurde), der Taverne, dem Zelt des Ritters von Ahlfeld und dessen Zahlmeisters und diversen bekannten Händlern, bei denen man den erhaltenen Sold direkt wieder ausgeben konnte.</p>
<p>Viele Kleinigkeiten konnte man tatsächlich und ausschließlich mit Spielgeld bezahlen, welches von den Veranstaltern großzügig bei der täglichen Soldausgabe unter den Spielern verteilt wurde.</p>
<p><strong>Essen &#038; Trinken:</strong><br />
Wir wurden von der Halbling-Söldnerin unserer Gruppe verpflegt, die ihre Rolle sehr ernst nahm. Ich glaube, da erübrigt sich sowohl zu Qualität noch Quantität jeder Kommentar.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Low-Fantasy Larp, in jeder Hinsicht auf höchstem Niveau. Bitte mehr davon.</p>
<p><strong>Videos:</strong><br />
Ein paar kurze Videos der Manöver, die die beste Freundin von allen aufgenommen hat.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=SN9QPtzLf-0">Sturmangriff</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=zT4Eobrx0q0">Geknüppel</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=_7HpcArWi6Q">Der Sturmhügel</a></li>
<li><a href=" http://www.youtube.com/watch?v=gWOJahZ0VZ0">Sturm auf die Festung</a></li>
<li><a href=" http://www.youtube.com/watch?v=lF6JwhdCshE">Dem Profoß rutscht die Hose</a></li>
</ul>
<p><strong>Bilder:</strong><br />
Wie immer grandiose Photos von <a href="http://kamerakata.de/">Photogrammaton Cleric Hüls</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.kamerakata.de/gallery/v/larp/uaf">kamerakata.de</a></li>
</ul>
<p>Und eine von den Veranstaltern gepflegte Liste von Bildergalerien:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.unter-ahlfelds-fahne.de/index2.php">unter-ahlfelds-fahne.de</a></li>
</ul>
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		<title>Kunststopfen Returns</title>
		<link>http://blog.chillblain.net/?p=1242</link>
		<comments>http://blog.chillblain.net/?p=1242#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 11:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststopfen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschwörungstheorie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.chillblain.net/?p=1242</guid>
		<description><![CDATA[Im Januar 2008 dachte ich, es hätte aufgehört. Nachdem ich einen letzten Hinweis gefunden und eine Theorie entwickelt hatte, wurde es still um die geheimnisvollen gelben Schilder. Vielleicht hatten sie Angst. Vielleicht war ich zu nah dran, alles aufzudecken, und sie mussten sich eine Weile ruhig verhalten.
Doch diese Woche, auf dem Heimweg von der Nachtschicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://blog.chillblain.net/?p=562">Januar 2008</a> dachte ich, es hätte aufgehört. Nachdem ich einen letzten Hinweis gefunden und eine Theorie entwickelt hatte, wurde es still um die <a href="http://blog.chillblain.net/?p=334">geheimnisvollen gelben Schilder</a>. Vielleicht hatten <em>sie</em> Angst. Vielleicht war ich zu nah dran, alles aufzudecken, und <em>sie</em> mussten sich eine Weile ruhig verhalten.</p>
<p>Doch diese Woche, auf dem Heimweg von der Nachtschicht, ich hatte mir gerade Brötchen gekauft, fielen meine Augen zufällig auf ein Schaufenster in der Lothringer Straße.</p>
<p><a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/kunststopfen2010.jpg', '1280', '720', 'Es breitet sich weiter aus')" title="Es breitet sich weiter aus"><img src="wp-content/content-images/thumbs/kunststopfen2010.jpg" alt="Es breitet sich weiter aus" class="center" /></a></p>
<p>Lähmende Panik breitete sich in mir aus. Wie in Trance griff ich zum Photoapparat und dokumentierte das Unvorstellbare. Ich bemühte mich, möglichst beiläufig auf mein Fahrrad zu steigen und fuhr heimwärts, meine Gedanken in Aufruhr. <em>Sie</em> waren zurück.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tessellation</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 08:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer, allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Direct X11]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Nvidia Geforce]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe mir vor kurzem eine neue Graphikkarte aus dem Hause Nvidia gegönnt, die das sagenumwobene &#8220;Tessellation&#8221; beherrscht. Dieses soll durch Interpolation die Oberfläche von 3D-Objekten mit deutlich mehr Polygonen, und damit glatter bzw. detailreicher darstellen.
So richtig neu ist das nicht. Vor ein paar Jahren hatte ATI das auch schon unter dem Namen &#8220;Truform&#8221; auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir vor kurzem eine neue Graphikkarte aus dem Hause Nvidia gegönnt, die das sagenumwobene &#8220;Tessellation&#8221; beherrscht. Dieses soll durch Interpolation die Oberfläche von 3D-Objekten mit deutlich mehr Polygonen, und damit glatter bzw. detailreicher darstellen.</p>
<p>So richtig neu ist das nicht. Vor ein paar Jahren hatte <a href="http://www.amd.com/DE/PRODUCTS/DESKTOP/GRAPHICS/Pages/desktop-graphics.aspx">ATI</a> das auch schon unter dem Namen &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/TruForm">Truform</a>&#8221; auf den Markt gebracht. Leider wurde es damals von keinem Spiel richtig unterstützt und geriet schnell in Vergessenheit.</p>
<p>Um mir das Feature mal genauer anzuschauen, installierte ich das &#8220;<a href="http://unigine.com/products/heaven/">Heaven</a>&#8220;-Benchmark von <a href="http://unigine.com/">Unigine</a>, startete es mit aktivierter Tessellation und wunderte mich erst einmal über die niedrige Framerate. Dann deaktivierte ich Tessellation, rieb mir die Augen, aktivierte es wieder und starrte eine Weile ungläubig auf meinen Bildschirm.</p>
<p>Für alles weitere spare ich mir die Worte und lasse Bilder sprechen. Links mit Tessellation, rechts ohne. Ich empfehle, die großen Bilder anzuschauen und auf Details wie Steine und Seile zu achten. Wer keinen Unterschied sieht, soll weiter Farmville spielen.</p>
<p><a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/tessellation4.jpg', '1920', '1200', 'Tessellation Beispiel 4')" title="Tessellation Beispiel 4"><img src="wp-content/content-images/thumbs/tessellation4.jpg" alt="Tessellation Beispiel 4" class="center" /></a><br />
<a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/tessellation2.jpg', '1920', '1200', 'Tessellation Beispiel 2')" title="Tessellation Beispiel 2"><img src="wp-content/content-images/thumbs/tessellation2.jpg" alt="Tessellation Beispiel 2" class="center" /></a><br />
<a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/tessellation3.jpg', '1920', '1200', 'Tessellation Beispiel 3')" title="Tessellation Beispiel 3"><img src="wp-content/content-images/thumbs/tessellation3.jpg" alt="Tessellation Beispiel 3" class="center" /></a><br />
<a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/tessellation1.jpg', '1920', '1200', 'Tessellation Beispiel 1')" title="Tessellation Beispiel 1"><img src="wp-content/content-images/thumbs/tessellation1.jpg" alt="Tessellation Beispiel 1" class="center" /></a></p>
<p>Die PC Games hat in diesem <a href="http://www.pcgameshardware.de/aid,698039/Unigine-Heaven-mit-DirectX-11-Tessellation-Grafikkarten-Benchmarks/Grafikkarte/Test/">Artikel</a> noch ein paar deutlichere Screenshots.</p>
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		<title>Conbericht: Thorlande 6</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 21:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[LARP]]></category>
		<category><![CDATA[Conbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Thorlande 6]]></category>
		<category><![CDATA[Utopion]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorletztes Wochenende, vom 13. bis 16. Mai, besuchten die beste Freundin von allen und ich das &#8220;Thorlande 6 &#8211; Deus Ex Machina&#8221; auf dem Utopion-Gelände in Bexbach. Es war unsere zweite Con in den Thorlanden (einer Provinz Aturiens), und als ich gerade meinen Bericht der letzten Con las, fiel mir auf, dass ich diesen eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorletztes Wochenende, vom 13. bis 16. Mai, besuchten die beste Freundin von allen und ich das &#8220;Thorlande 6 &#8211; Deus Ex Machina&#8221; auf dem <a href="http://larp-gelaende.de/">Utopion-Gelände</a> in Bexbach. Es war unsere zweite Con in den <a href=" http://www.thorlande.de/">Thorlanden</a> (einer Provinz <a href="http://www.aturien.de/">Aturiens</a>), und als ich gerade meinen <a href="http://blog.chillblain.net/?p=955">Bericht der letzten Con</a> las, fiel mir auf, dass ich diesen eigentlich nahezu komplett abschreiben könnte.</p>
<p><strong>Was geschah:</strong><br />
Wir versuchten, mit einem völlig überladenen Opel Combo eine Abkürzung zu nehmen, fluchten über die niederländische Straßenbeschilderung, kamen irgendwann doch noch an, bauten unter neidischen Blicken unser neues Speichenradzelt erstmals auf und zogen uns hektisch blau-weiß an.</p>
<p><a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/thorlande6-sentenzen.jpg', '1280', '720', 'Oh Jochrim!')" title="Oh Jochrim!"><img src="wp-content/content-images/thumbs/thorlande6-sentenzen.jpg" alt="Oh Jochrim!" class="alignright" /></a>Nicht viel später verkloppten wir Dämonen, Naturwesen, Trolle und noch allerlei anderes Gezücht, richteten einen Hexerlehrling hin, schlachteten ein Schaf, wurden Zeuge eines surrealen Geburtstagsgrußes, sangen, beteten und riefen bestimmt 1000 Mal “Oh Jochrim”, exorzierten einen dämonischen Helm, besuchten leider viel zu früh und doch zu spät die Heimat der Lichtritter und schalteten <strike>GLaDOS</strike> eine komische gnomische Portalmaschine ab.</p>
<p>Am Sonntag räumten wir routiniert auf, stellten fest, dass sich eine Maus durch unsere Bodenplane gefressen hatte, fuhren in einem völlig überladenen Opel Combo 300 Kilometer zurück nach Aachen, nahmen keine Abkürzung, räumten unseren Krempel wieder weg und versuchten irgend eine Möglichkeit zu finden, den nassen Zeltboden zu trocknen.</p>
<p><strong>Der Plot:</strong><br />
Ein schöner High-Fantasy Plot um einen Gnom, dessen Teleportationsmaschine sich selbstständig gemacht hatte und somit einen hervorragenden Vorwand bot, uns ständig mit den abstrusesten Gegnern oder Szenarien zu bespaßen. Die einzelnen Plotstränge waren zwar etwas verworren, und als die letzte Schlacht geschlagen war, erwarteten wir eigentlich noch mehr, aber vielleicht lag das auch daran, dass wir uns große Mühe gegeben hatten, alles, aber wirklich alles, misszuverstehen.</p>
<p>Der Gnom bot als Zentrum der Problematik auf jeden Fall eine nette Abwechslung zum üblichen Hexer-Lich-Dämon-Ding. Schade war nur, dass der schöne Kampagnenauftakt vom Thorlande 5 nicht weitergeführt wurde.</p>
<p><strong>Die SL:</strong><br />
Routiniert, stets freundlich und immer für Lob und Kritik zu haben. Auch diesmal leider hauptsächlich in ambientefeindlichen Regenklamotten statt Gewandung, allerdings sei es ob des Wetters entschuldigt.</p>
<p><strong>Die Spieler:</strong><br />
<a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/thorlande6-golgariten.jpg', '1280', '960', 'Golgariten')" title="Golgariten"><img src="wp-content/content-images/thumbs/thorlande6-golgariten.jpg" alt="Golgariten" class="alignright" /></a>Vom Fighter-Mage in Schnürlederhose und Piratenhemd (natürlich mit zwei Kurzschwertern bewaffnet) bis hin zu einem grandios ausgestatteten Golgari-Orden war alles dabei, und wir hatten eigentlich mit den meisten unseren Spaß.</p>
<p><strong>Die NSCs:</strong><br />
Hochmotiviert und größtenteils sehr schön (oder zumindest sehr kreativ) verkleidet. Die Kämpfe waren fair und immer mehr auf gute Show als auf Gewinnen ausgelegt. Die NSCs waren für jeden Blödsinn zu haben &#8211; sogar eine Schafherde, die von der Gnomenmaschine heranteleportiert worden war, spielten sie bis zum bitteren Ende.</p>
<p><strong>Das Gelände:</strong><br />
<a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/thorlande6-taverne.jpg', '600', '800', 'Die Taverne')" title="Die Taverne"><img src="wp-content/content-images/thumbs/thorlande6-taverne.jpg" alt="Die Taverne" class="alignright" /></a>Das <a href="http://larp-gelaende.de">Utopion-Gelände</a> ist sicherlich vielen schon ein Begriff. Seit unserem <a href="http://blog.chillblain.net/?p=955">letzten Besuch</a> hat sich dort nicht viel geändert, allerdings sind inzwischen Toilettenwagen und Materiallager hinter Holzzäunen versteckt.</p>
<p><strong>Das Wetter:</strong><br />
Ein Wort: Beschissen. Ungemütlich, kalt und verregnet. Gegen Samstag wurde es besser, so dass man am Sonntag zumindest trockene Zelte abbauen konnte. Trotzdem des Monats Mai unwürdig.</p>
<p><strong>Essen &#038; Trinken:</strong><br />
Selbstversorgung an der Grenze zur Dekadenz.</p>
<p><strong>Die Taverne:</strong><br />
Gemütlich und fest eingerichtet in einem der Häuser des Geländes. Es gab vernünftiges 0,33l Flaschenbier für 1€, auch sonst waren die Preise zivil.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Eine schöne Fantasy-Con in gewohnter Qualität. Ich werde auch in Zukunft dabei sein.</p>
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		<title>Conbericht: Histoires Vexinoises V</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 11:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[LARP]]></category>
		<category><![CDATA[Conbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Haus Schneegrund]]></category>
		<category><![CDATA[Vexin]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit massiver Verspätung hier endlich der Conbericht zum Histoires Vexinoises V. Eine so grandiose Con verdient auch entsprechendes öffentliches Lob. Besser spät als nie.
Was geschah:
Am Wochenende vom 20. bis zum 22.11.2009 besuchten die beste Freundin von allen und ich das Histoires Vexinoises V &#8211; &#8220;Les Secrets des Jours Perdus&#8221; im Naturfreundehaus Schneegrund bei Hessisch Oldendorf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit massiver Verspätung hier endlich der Conbericht zum <a href=" http://www.vexin.de/">Histoires Vexinoises V</a>. Eine so grandiose Con verdient auch entsprechendes öffentliches Lob. Besser spät als nie.</p>
<p><strong>Was geschah:</strong><br />
<a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/ehepaar-martelle.jpg', '685', '1024', 'Das Ehepaar Martelle')" title="Das Ehepaar Martelle"><img src="wp-content/content-images/thumbs/ehepaar-martelle.jpg" alt="Das Ehepaar Martelle" class="alignright" /></a>Am Wochenende vom 20. bis zum 22.11.2009 besuchten die beste Freundin von allen und ich das Histoires Vexinoises V &#8211; &#8220;Les Secrets des Jours Perdus&#8221; im <a href="http://www.nfh-schneegrund.de/">Naturfreundehaus Schneegrund</a> bei <a href="http://www.hessisch-oldendorf.de/">Hessisch Oldendorf</a>. Dank Google Maps und guter Wegbeschreibung fanden wir den designierten Parkplatz recht schnell. Von dort wurden wir zum Naturfreundehaus gefahren, richteten uns dort ein, zogen uns um und trafen einen alten Freund, der ohne sein oder unser Wissen zufällig im gleichen Zimmer wie wir gelandet war.<br />
Wir begannen mit einer sehr stimmungsvolle Anreise bei Fackel- und Laternenschein, fanden ein verwüstetes Haus, einen Werwolf, mehrere Wildschweine, einen Hirsch, diverse verwirrende Schriften, sprachen zwei Tage lang mit albernem französischem Akzent, weihten einen Brunnen, erstachen den Werwolf mit einem Kerzenhalter und hatten vor allem die ganze Zeit jede Menge Angst.<br />
Sonntag brachen wir früh auf, machten einen Abstecher über Wuppertal, wo wir eine Mitspielerin absetzten, fanden ohne Zwischenfälle nach Hause und versuchten verzweifelt, den Akzent wieder abzustellen.</p>
<p><strong>Die Location:</strong><br />
Das <a href="http://www.nfh-schneegrund.de/">Naturfreundehaus Schneegrund</a> liegt tief im Wald und sieht tatsächlich wie ein kleines altes Gutshaus oder Chateau aus. Die wenigen modernen Anteile ließen sich gut ausblenden. Die zwei gemütlichen Aufenthaltsräume im Inneren schufen durch liebevolle Dekoration und den völligen Verzicht auf elektrisches Licht ein großartiges Ambiente. Die eigentlichen Zimmer waren spartanisch und weniger schön, allerdings ging man dort auch nur zum Schlafen hin. Wenn man denn schlafen konnte.<br />
Die Umgebung bestand aus einer Menge Wald, der bis auf einen Wanderweg unberührt war. Nur ein paar Radfahrer am Samstag störten uns kurz.</p>
<p><strong>Der Plot:</strong><br />
Die vexinische Kirche heuerte an, um ein altes Chateau für den Orden wieder herzurichten. Insofern bestand unsere kleine Expedition hauptsächlich aus Handwerkern, Schreibern, Tagelöhnern, Priestern, einem Ritter mit seinem Knappen und einigen wenigen Söldnern.<br />
Im Chateau angekommen, zeigte sich schnell, dass irgend etwas nicht mit rechten Dingen vor sich ging. Seltsame Veränderungen von Heiligenbildern, mysteriöser Nebel aus einem Zimmer, Geheul aus dem Wald und aggressive Wildtiere lehrten uns das Fürchten. Es entfaltete sich eine bodenständige, tragische Gruselgeschichte um ein Familiendrama und einen Werwolf, verlorene Liebe und einen Schatz.<br />
Glaubten wir am frühen Samstag Abend, mit dem Weihe eines verwunschenen Brunnens das Problem gelöst zu haben, wurden wir mit Einsetzen der Dunkelheit eines besseren belehrt. Der Werwolf tauchte abermals auf und tötete fast die Hälfte der Anwesenden, bis er schließlich mit Hilfe des einzigen verfügbaren silbernen Gegenstandes, einem Kerzenleuchter, selbst getötet wurde. So offenbarte er schließlich seine menschliche Identität und seinen Platz im Familiendrama.<br />
Nach dem eigentlich üblichen Samstag-Abend Besäufnis stand danach aber niemandem mehr der Sinn.</p>
<p><strong>Die Spieler/NSC/gSC:</strong><br />
Wir spielten sogenannte &#8220;gecastete SC&#8221;: Von der SL vorgegebene Charaktere, jedoch mit voller Handlungsfreiheit. Unsere Charaktere waren ein frisch verheiratetes Pärchen aus einer nahe gelegenen Universitätsstadt, die sich als Schreiber verdingten.<br />
Insgesamt war nicht feststellbar, wer Spieler, gecasteter Spieler oder Nichtspieler war. Alle Beteiligten spielten ihre Charaktere glaubwürdig und konsequent, oft bis in den Tod. Es gab keine Krieger, Magier oder Paladine, nur ganz normale Menschen, die versuchten, ein neues Leben zu beginnen und oft von der Situation völlig überfordert waren.<br />
Auch das sehr hohe Gewandungsniveau (in etwa mit den Turniertagen vergleichbar, nur nicht so prächtig) hatte Anteil an der Glaubwürdigkeit der Charaktere.</p>
<p><strong>Orga:</strong><br />
Die Organisatoren waren selbst als (Tier)-NSC oder pöbelnder Spießer im Spiel integriert, stets freundlich und sehr souverän. Mir fällt keine Kritik ein, nur viel Lob für eine reibungslos organisierte Veranstaltung.</p>
<p><strong>Essen &#038; Trinken:</strong><br />
Es gab vom Naturfreundehaus gestellte Vollverpflegung. Es war stets genug zu Trinken im Gemeinschaftsraum, das Frühstück war mit ungetoastetem Toast und Tütenbrot etwas kläglich, aber es gab genug Kaffee. Samstag Abend gab es Kassler und Grünkohl in ausreichender Menge. Wie meistens bei Vollverpflegung habe ich schon öfter besser und oft schlechter gegessen. Satt wurde man auf jeden Fall.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Grandios. Im Prinzip ein LRP: Kaum Action, sehr viel RolePlay. Es gab nur die zwei Regeln, mehr brauchte auch keiner. Vexin wird mich (so es mir denn möglich und gestattet ist) ab jetzt häufiger sehen.</p>
<p>Photos der Orga gibt es unter diesem <a href="http://picasaweb.google.com/Vexinduc/HistoiresVexinoisesVLesSecretsDesJoursPerdus20Bis22November2009">Link</a> zu sehen.</p>
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		<title>Elf Fantasy Fair 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 08:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[LARP]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Elf Fantasy Fair]]></category>
		<category><![CDATA[Haarzuilens]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Samstag besuchten die beste Freundin von allen und ich die &#8220;Elf Fantasy Fair&#8221; in Haarzuilens in der Nähe Utrechts. In Ermangelung eines eigenen Fahrrads musste ich mir ein Hollandrad leihen, was schon das erste Abenteuer des Tages darstellte, da dieses Fahrrad keine Gangschaltung und lediglich eine Rücktrittbremse besaß. Glücklicherweise sind die Niederlande sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/eff2010/burg.jpg', '1280', '720', 'Kasteel de Haar')" title="Kasteel de Haar"><img src="wp-content/content-images/eff2010/thumbs/burg.jpg" alt="Kasteel de Haar" class="alignright" /></a>Am letzten Samstag besuchten die beste Freundin von allen und ich die <a href="http://haarzuilens.elffantasyfair.com/?langswitch_lang=en">&#8220;Elf Fantasy Fair&#8221;</a> in <a href="http://www.haarzuilens.net/">Haarzuilens</a> in der Nähe Utrechts. In Ermangelung eines eigenen Fahrrads musste ich mir ein Hollandrad leihen, was schon das erste Abenteuer des Tages darstellte, da dieses Fahrrad keine Gangschaltung und lediglich eine Rücktrittbremse besaß. Glücklicherweise sind die Niederlande sehr flach, so dass ich weder viel schalten hätte wollen noch bremsen musste.</p>
<p><a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/eff2010/warteschlange.jpg', '1280', '720', 'Vor der Kasse')" title="Vor der Kasse"><img src="wp-content/content-images/eff2010/thumbs/warteschlange.jpg" alt="Vor der Kasse" class="alignleft" /></a>Als wir vor Ort eintrafen, fiel uns sogleich die beeindruckende Burg, das <a href="http://www.kasteeldehaar.nl/">&#8220;Kasteel de Haar&#8221;</a> auf, die wohl größte Burg der Niederlande. Auf dem weitläufigen und abwechslungsreich gestalteten Parkgelände tummelten sich Unmengen von Besuchern und Ausstellern. Bevor wir uns allerdings darunter mischen konnten, mussten wir eine ganze Weile für Eintrittskarten anstehen. Da viele der Besucher großartig verkleidet waren, wurde es aber nicht langweilig, und nach einer guten halben Stunde konnten wir dann das eigentliche Gelände betreten.</p>
<p><a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/eff2010/mad-hatter.jpg', '600', '800', 'Follow the white Rabbit, Neo.')" title="Follow the white Rabbit, Neo."><img src="wp-content/content-images/eff2010/thumbs/mad-hatter.jpg" alt="Follow the white Rabbit, Neo." class="alignright" /></a>Von imperialen Sturmtruppen über Wikinger-Reenacter, Steampunker, Larper, Cosplayer, Bodypainter, Damen in riesigen Renaissance-Kleidern, Piraten und Endzeit-Soldaten bis hin zu Techno-Goths war alles an Publikum, Aus- und Darstellern und Kostümen vertreten, was man sich unter &#8220;Fantasy&#8221; auch nur entfernt vorstellen konnte.</p>
<p><a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/eff2010/budengasse.jpg', '1280', '720', 'Verkaufsbuden')" title="Verkaufsbuden"><img src="wp-content/content-images/eff2010/thumbs/budengasse.jpg" alt="Verkaufsbuden" class="alignleft" /></a>Um den Barockgarten vor der Burg und um die Burg selbst standen allerlei Buden, die hauptsächlich Gothklamotten, den üblichen Esoterik-Nippes, billigen Schmuck aber teilweise auch einfach Fantasy-Bücher oder Schminke verkauften. Im Park und durch den Wald hinter den Gebäuden gab es dann einen großen Rundweg, an dem sich die für uns interessanten Stände und Lager befanden.</p>
<p><a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/eff2010/endzeit.jpg', '1280', '960', 'Endzeitler mit Bike und Säge')" title="Endzeitler mit Bike und Säge"><img src="wp-content/content-images/eff2010/thumbs/endzeit.jpg" alt="Endzeitler mit Bike und Säge" class="alignright" /></a>Unser Rundgang begann mit der &#8220;Medieval Road&#8221;, an der sich ebenfalls wieder Verkaufsstände dicht aneinanderreihten, die hier jedoch dem Namen entsprechend historische oder fantastische Stoff- und Lederwaren, Lagerausrüstung, Waffen und Rüstungen feilboten. Ein Großteil der Händler schien aus Deutschland zu kommen, und es waren auch einige bekannte Gesichter dabei. Wir kauften einen breiten Gürtel, ein paar perfekt sitzende Lederhandschuhe, eine gepolsterte Bundhaube, zwei eichene Bierhumpen (die dem Bier einen leckeren, whiskyartigen Nachgeschmack verleihen, daraus schmeckte sogar Heineken) und einen <a href="http://www.larpwiki.de/cgi-bin/wiki.pl?Bl%F6derHutCredo">doofen Hut</a>.</p>
<p><a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/eff2010/gondor.jpg', '720', '960', 'Gondor')" title="Gondor"><img src="wp-content/content-images/eff2010/thumbs/gondor.jpg" alt="Gondor" class="alignleft" /></a>Glücklicherweise wurde unser finanzieller Ruin durch das Ende der Verkaufsstraße und den Beginn der Darsteller-Lager abgewendet. Dort befanden sich neben historischen Darstellern auch Gondorianer und Bilbo Baggins Festplatz. Sehr erfreut waren wir über die Anwesenheit einer niederländischen historischen <a href="http://www.zwaard-steen.nl/">Fechtschule</a>, die auch in der Nähe Utrechts trainiert.</p>
<p><a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/eff2010/sturmtruppen.jpg', '1280', '960', 'So jung und schon bei den Sturmtruppen?')" title="So jung und schon bei den Sturmtruppen?"><img src="wp-content/content-images/eff2010/thumbs/sturmtruppen.jpg" alt="So jung und schon bei den Sturmtruppen?" class="alignright" /></a>Auf einer großen Wiese war ein Schießstand für Bogenschützen aufgebaut, mit einer entsprechenden Menge Bogenverkäufern davor. Da die wirklich schönen Bögen alle mehrere hundert Euro kosteten, fiel es mir glücklicherweise nicht schwer, zu widerstehen. Dazwischen verteilt gab es auch ein paar eher kleine Larp-Lager, am spektakulärsten waren noch die Endzeitler und die imperialen Sturmtruppen.</p>
<p><a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/eff2010/valhalla.jpg', '1200', '803', 'Der Festplatz aus der Ferne')" title="Der Festplatz aus der Ferne"><img src="wp-content/content-images/eff2010/thumbs/valhalla.jpg" alt="Der Festplatz aus der Ferne" class="alignleft" /></a>Weiter auf dem Weg folgten ein paar wohl bekannte große deutsche Larpausstatter, und gegen Ende der Runde häuften sich dann wieder die Esoterik-Büdchen, durchsetzt mit ein paar Bodypaintern. Auf einer großen Wiese hinter der Burg war eine von Getränke- und Fressständen umzingelte Bühne aufgestellt, auf der diverse Bands auftraten. Leider bestanden sowohl die Bühne als auch die meisten Stände aus dem sonst eher auf Musikfestivals üblichen Stahl und Plastik, so dass es dort leider keine gemütliche Mittelaltermarkt-Atmosphäre aufkam. Auch war die Auswahl an Essen und Trinken eher uninteressant.</p>
<p><a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/eff2010/ikarus.jpg', '1280', '960', 'Verdammt coole Steampunker')" title="Verdammt coole Steampunker"><img src="wp-content/content-images/eff2010/thumbs/ikarus.jpg" alt="Verdammt coole Steampunker" class="alignright" /></a>Wir flanierten noch etwas umher &#8211; mehr der Besucher als der Aussteller wegen &#8211; und kamen gerade rechtzeitig an einer etwas abgelegenen Bühne vorbei, um einem recht sehenswerten Kostümwettbewerb beizuwohnen. Allerdings war ein Großteil der nicht daran teilnehmenden Zuschauer mindestens genau so gut kostümiert wie die Wettbewerber.</p>
<p><a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/eff2010/doofer-hut.jpg', '600', '800', 'Ein doofer Hut')" title="Ein doofer Hut"><img src="wp-content/content-images/eff2010/thumbs/doofer-hut.jpg" alt="Ein doofer Hut" class="alignleft" /></a>Gegen Abend machten wir uns dann auf den Rückweg nach Utrecht, mangels anderer Transportmöglichkeiten musste ich meinen doofen Hut auf dem Kopf und den Humpen am Gürtel tragen.</p>
<p><a href="javascript:dmImg_PicWindow('wp-content/content-images/eff2010/kugel.jpg', '800', '600', 'Mädchen in Kugel')" title="Mädchen in Kugel"><img src="wp-content/content-images/eff2010/thumbs/kugel.jpg" alt="Mädchen in Kugel" class="alignright" /></a>Es war alles in allem ein sehr abwechslungsreicher Tag bei wunderschönem Wetter. Auch wenn mich die unschönen Plastikstände oft gestört haben, wurde dieses durch die Vielfalt der Aussteller, und damit auch der Besucher, wieder wett gemacht. &#8220;Fantasy Fair&#8221; ist schon die passende Bezeichnung für die Veranstaltung, die sich irgendwo zwischen Mittelaltermarkt, Convention, Festival, Familienevent und großer Party ansiedelt. Nächstes Jahr bin ich gerne wieder dabei.</p>
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		<title>wp-&gt;party(’anniversary’, 5);</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 17:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie schnell die Zeit doch vergeht, wenn man Spaß hat. Fünf Jahre wohne ich jetzt schon in diesem Kaff der schönen Stadt Aachen, bin im vierten von fünf Jahren der Weiterbildung zum Facharsch Facharzt für Anästhesie, und arbeite im Zuge dessen seit acht Monaten in der hiesigen Uniklinik.
In diesem letzten Jahr sah ich meinen ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schnell die Zeit doch vergeht, wenn man Spaß hat. Fünf Jahre wohne ich jetzt schon in <strike>diesem Kaff</strike> der schönen Stadt Aachen, bin im vierten von fünf Jahren der Weiterbildung zum <strike>Facharsch</strike> Facharzt für Anästhesie, und arbeite im Zuge dessen seit acht Monaten in der hiesigen Uniklinik.</p>
<p>In diesem letzten Jahr sah ich meinen ersten <a href="http://blog.chillblain.net/?p=968">3D-Film</a>, reparierte mit der besten Freundin von allen endlich unseren <a href="http://blog.chillblain.net/?p=926">Balkontisch</a>, lernte <a href="http://blog.chillblain.net/?p=957">Eszet</a>-Schokolade kennen, besuchte mal wieder ein norddeutsches <a href="http://blog.chillblain.net/?p=1019">Dorf</a>, musste mich von meinem liebgewonnenen <a href="http://blog.chillblain.net/?p=1044">Fahrrad</a> trennen und trank einen Sixpack <a href="http://blog.chillblain.net/?p=1169">Duff</a>-Bier.</p>
<p>Ich schrieb, dem Abwärtstrend folgend, nur 44 Blogpostings, verglichen mit noch 96 im Jahr zuvor. Das ist zum Teil sicher <a href="http://twitter.com/Stefan_Max">Twitter</a> und <a href="http://www.facebook.com/">Facebook</a> geschuldet, mit denen man seinen Mitteilungs- und Selbstdarstellungstrieb einfacher und schneller befriedigen kann als mit einem ordentlich geführten Blog, zu anderen Teilen aber auch längeren Arbeitszeiten in der Uni, endlich regelmäßiger sportlicher Betätigung und immer noch dem Kampf gegen einen gewissen Herrn Arthas Menethil.</p>
<p>Die längst überfällige Generalüberholung des Blogs (Software und Design) wird somit auch noch auf sich warten lassen. Um also Bezug auf das letzte <a href="http://blog.chillblain.net/?p=902">Jahrestagsposting</a> zu nehmen: Round five &#8211; Arthas wins.</p>
<p>Round six &#8211; fight!</p>
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